MPU und MPU Vorbereitung – Gerücht Nr. 12 – Die Aufgaben sind unlösbar!

Es gibt seit Jahren wenn nicht Jahrzehnten bestehende Gerüchte über Aufgaben in der MPU, die nicht lösbar sind. Zum Beispiel wird von paradoxen Fragen oder Aufgaben berichtet, zwei Kugeln übereinander zu stapeln. Wenn Kunden dies dann versuchen, seien sie automatisch durchgefallen. Diese Art von Aufgaben oder Fangfragen gibt es in der MPU nicht. Die Gutachter orientieren sich an Fragenkatalogen, die auf den individuellen Fall angepasst werden. Es gibt keine Taschenspieler-Tricks oder ähnliches. Davor müssen Sie also keine Sorge haben. Wie genau ein Untersuchungsgespräch abläuft können Sie übrigens in dem Basiskurs von MPU-Konkret anschauen. Dann werden Sie gut informiert sein, was tatsächlich passiert.

MPU und MPU Vorbereitung – Gerücht Nr. 11 – Sag NIE die Wahrheit!

Generell kann jeder die MPU mit der Wahrheit bestehen. Voraussetzung hierfür ist dann tatsächlich eine Aufarbeitung des persönlichen Fehlverhaltens und eine stabile Veränderung von Einstellungen und Verhalten.

Jetzt ist es unter Umständen der Fall, dass Sie sich in Vorbereitung auf das Gespräch fragen werden, ob Sie wirklich ein Generalgeständnis ablegen möchten oder nicht. Ein ganz einfaches Beispiel: Sie haben in der Vergangenheit in einer Phase Ihres Lebens Cannabis konsumiert. Zur MPU sind Sie nun wegen eines Verstoßes in Zusammenhang mit Alkohol aufgefallen. Die Gutachterin wird Sie im Verlauf fragen, ob Sie andere Drogen konsumiert haben in Ihrem Leben. Wenn Sie dann die Wahrheit sagen, werden Sie zusätzlich mit einer Drogenfragestellung konfrontiert werden. Wenn Sie bereit sind, dies anzunehmen, können Sie bei der vollständigen Wahrheit bleiben. Ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich in anderen Fällen. Wie Sie Ihren Fall am besten aufarbeiten zeigen wir Ihnen in den Programmen von MPU-Konkret.

MPU und MPU Vorbereitung – Gerücht Nr. 10 – Auswendig lernen reicht!

Dieses Gerücht zählt zu einem der hartnäckigsten Gerüchte über die MPU. Es würde in der Untersuchung nicht auf die Wahrheit ankommen, sondern es gebe bestimmte „goldene Sätze“ die man lernen könne, um zu bestehen. Dies ist nicht der Fall. Jede MPU ist individuell und die Gutachter gehen auf jeden Fall speziell ein. Ein vorgefertigtes Antwortblatt zu lernen kann also gar nicht ausreichen. Daher müssen Sie sich auf die MPU vorbereiten, und dies geht einfach und strukturiert mit den Spezialkursen von MPU-Konkret.

MPU und MPU Vorbereitung – Gerücht Nr. 9 – Alles richtig gemacht und trotzdem durchgefallen!

Oftmals sind Kunden ratlos, wenn die Untersuchung negativ verlaufen ist. Sie sind der Überzeugung, auf alle Fragen richtig geantwortet zu haben. Dann entsteht der Verdacht, dass alles doch nur Willkür ist und man gar nichts machen kann, um zu bestehen. Wenn die Gutachten im Anschluss jedoch genau gelesen werden, zeigt sich schnell, dass viele Kunden Fehler gemacht haben, die Ihnen gar nicht bewusst sind. Worauf die Gutachter achten und was wichtig ist, können Sie in unseren Spezialkursen von MPU-Konkret und in unserem Basiskurs lernen. Dieses Gerücht stimmt also nicht.

MPU und MPU Vorbereitung – Gerücht Nr. 8 – Die Gutachter provozieren!

Viele Kunden berichten, dass Sie sich durch den Gutachter provoziert gefühlt haben. Das ist bestimmt der Fall und auch die Wahrheit. Eine absichtliche Provokation gibt es jedoch nicht. Wer beschäftigt sich schon gerne mit unangenehmen Themen wie Fehlverhalten, Drogen- oder Alkoholkonsum und berichtet darüber? Keiner! Viele Kunden sind daher schon angespannt in der Untersuchungssituation. Dadurch fühlt man sich leichter provoziert, gerade wenn tiefergreifende Fragen kommen. Tatsache ist, dass Sie zu Ihrem Fehlverhalten Stellung beziehen müssen. Dies machen Sie am besten, wenn Sie sich strukturiert vorbereiten und dann wissen, worauf es ankommt. Dies lernen Sie in den Programmen von MPU-Konkret. Dann werden Sie auch viel gelassener in die MPU gehen können.

MPU und MPU Vorbereitung – Gerücht Nr. 7 – Durchgefallen, damit die Geld machen!

Den Begutachtungsstellen wird häufig vorgeworfen, dass Sie Kunden durchfallen lassen, um mehr Geld zu verdienen. Dieses Gerücht lässt sich ganz einfach klären. Wenn Sie zur MPU gehen und durchfallen, dann werden Sie die Begutachtungsstelle sicherlich nicht gut finden. Gehen Sie dann beim zweiten Mal wieder zu derselben? Wohn eher nicht. Egal was passiert, die Begutachtungsstelle verdient also nur einmal an Ihnen. Dieses Gerücht kann sich also nicht halten. Damit Ihnen das nicht passiert, bereiten Sie sich optimal vor mit MPU-Konkret.

MPU und MPU Vorbereitung – Gerücht Nr. 6 – Beim ersten Mal besteht niemand!

In der MPU gibt es bekanntermaßen eine hohe Durchfallquote beim ersten Mal. Im Jahr 2014 haben davon 58,3% bestanden. Stellen Sie sich einmal vor, Sie gehen zu einer Prüfung, ohne sich vorher den Stoff anzuschauen, welcher geprüft wird. Haben Sie dann eine Chance zu bestehen? Wohl eher nicht, oder Sie brauchen sehr viel Glück. Aber selbst wenn Sie viel Glück haben, nervös werden Sie trotzdem sein. Nervosität entsteht wenn Sie sich unsicher sind. Wir bringen Ihnen alles bei was Sie benötigen um in der MPU cool und gelassen zu sein.

MPU und MPU Vorbereitung – Gerücht Nr. 5 – Bei der MPU wird man reingelegt!

Häufig wird berichtet, dass die Gutachter in Ihren Untersuchungen Fallen stellen, damit Kunden da rein fallen und durchfallen. Es ist tatsächlich so, dass zum Beispiel ähnliche Fragen mehrfach gestellt werden können. Dies dient aber vor allem dazu zu prüfen, ob Sie aufrichtig und ehrlich sind, und zum anderen bauen die Gutachter Ihnen damit häufig sogar Brücken. Wenn Sie zum Beispiel eine Aussage treffen, die offensichtlich unwahr ist („Ich habe nur ein Bier getrunken!“), und der Gutachter fragt mehrfach nach, dann will er Ihnen helfen, doch noch die richtige Antwort zu geben. Diese Hilfestellungen werden manchmal als Fallen interpretiert. Der Gutachter meint es aber in dem Falle gut. Sorgen Sie also am Besten dafür, dass es gar nicht zu solchen Situationen kommt, indem Sie sich mit dem Programm von MPU-Konkret vorbereiten.

MPU und MPU Vorbereitung – Gerücht Nr. 4 – Die Gutachter entscheiden nach Lust und Laune

Ähnlich wie die Sympathie wird auch häufiger berichtet, dass der Gutachter „einen schlechten Tag“ hatte oder das Gutachten einfach so nach Laune formuliert hat. Neben den bereits berichteten professionellen Hintergrund gibt es noch ein anderes Phänomen, was bei solchen Gerüchten zum tragen kommt. Wenn man eine Prüfung nicht besteht, ist das eine sehr unangenehme Sache. Wenn Sie dann feststellen, dass Sie schlecht vorbereitet waren, müssen Sie ja die Schuld auf sich nehmen und damit kann es an Ihrem Selbstbild knabbern. Wenn Sie aber die Schuld auf den anderen, also den Gutachter schieben, dann haben Sie einfach Pech gehabt und müssen sich nicht mit dem eigenen Versagen beschäftigen. So entstehen diese Art von Gerüchten. Es lohnt sich also in jedem Fall, sich gut vorzubereiten, dann kann Ihnen nichts passieren. Perfekt hierfür sind die Webinare von MPU-Konkret.

MPU und MPU Vorbereitung – Gerücht Nr. 3 – Die Gutachter entscheiden nach Sympathie

Dieses Gerücht hält sich sehr hartnäckig. Viele fürchten, der Missgunst oder Sympathie der Gutachter ausgeliefert zu sein. Ist das wirklich so? Natürlich sind Gutachter auch nur Menschen und haben vielleicht Sympathie oder Antipathie für den zu Begutachtenden. Dennoch sind Sie durch Ihr Studium der Psychologie geschult, diese Kriterien aus Ihrem Urteil heraus zu filtern. Und selbst wenn Sie das Gefühl haben, dem Gutachter unsympathisch zu sein- wie soll er Sie denn durchfallen lassen, wenn Sie alles richtig machen? Auch er muss sich an die Begutachtungskriterien halten. Er kann nicht im Gutachten schreiben „Der Kandidat war unsympathisch“. Die Fakten zählen. Bereiten Sie sich also professionell vor, zum Beispiel mit den Materialien von MPU-Konkret.