MPU bestehen – So klappt die MPU Vorbereitung

Hast Du grade erst erfahren, dass Du zur MPU musst oder hast Du mit der MPU Vorbereitung schon angefangen? Vielleicht hast Du sogar schon den Termin für die MPU bekommen und bist nun unsicher, ob Du gut genug vorbereitet bist?

Eines ist sicher: es ist nicht einfach, den Überblick zu behalten. Noch schwerer ist es alles „richtig“ zu machen. Auch kleine Fehler bei der MPU Vorbereitung können zum Durchfallen führen.

Überlasse also besser nichts dem Zufall. Je gründlicher Du informiert bist und umso besser Du vorbereitet bist, desto günstiger stehen deine Chancen die MPU zu bestehen!

In diesem Artikel beschreiben wir, wie die MPU abläuft und was Du tun musst, um die MPU erfolgreich zu bestehen.

Bei der MPU Vorbereitung nicht ärgern

Das wichtigste vorne weg: Hör auf dich darüber zu ärgern, dass es dich erwischt hat und du zur MPU musst!

Ärgern bringt nichts! Nimm die ganze Geschichte in die Hand und tu was getan werden muss – dann wirst Du bald wieder selbst am Lenkrad sitzen!

Hört sich blöd an, ich weiß. Aber die Vorbereitung auf die MPU dauert einige Zeit. Je eher Du das einsiehst, um so eher kannst Du dich voll auf die MPU Vorbereitung konzentrieren. Dann bekommst DU deinen Lappen auch umso schneller zurück!

Übrigens: Du bist nicht alleine. Jährlich müssen ca. 90.000 Leute zur MPU.

Gründe für eine MPU

Die Gründe dafür sind unterschiedlich, die meisten müssen jedoch zur MPU weil Sie alkoholisiert mit dem Auto gefahren sind (ca. 70%).

Wenn das passiert, nehmen die Damen und Herren vom Straßenverkehrsamt an, dass der Betreffende den Konsum von Alkohol und das Fahren eines Autos nicht (mehr) sauber trennen kann.

Wer unter dem Verdacht steht, alkoholisiert Auto zu fahren, gehört nicht auf die Straße. Jedenfalls nicht, wenn er am Steuer sitzt.

„Ich fahr sonst nie betrunken“

Übrigens: Hast Du schon mal überlegt, wie unwahrscheinlich es ist das jemand betrunken Auto fährt und dann angehalten wird? Das Straßenverkehrsamt glaubt, dass es sehr unwahrscheinlich ist.

Die gehen davon aus, dass jeder der erwischt wird, schon ca. 60 Mal betrunken gefahren ist – und dabei eben noch nicht erwischt wurde. Eigentlich egal, was die glauben, oder?

Nein, leider nicht. Das hat den folgenden Grund: Wenn Du mit Alkohol am Steuer erwischt worden bist, spielt das eine große Rolle.

Denn das Straßenverkehrsamt glaubt dann, dass Du vorher schon 60 Mal betrunken Autogefahren bist. Und daraus schließen die Damen und Herren, dass Du den Konsum von Alkohol und Autofahren nicht mehr trennen kannst.

Dabei ist es ganz egal, ob Du wirklich schon 60 mal betrunken gefahren bist oder Du tatsächlich beim ersten Mal erwischt worden bist.

Ob das Vorgehen des Straßenverkehrsamts sinnvoll ist oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Optimal ist es aber sicherlich nicht und man kann sich zu recht darüber ärgern.

Ärgern hilft nur leider nichts.

Die MPU schaffe ich ohne Probleme

Was übrigens auch nicht hilft: Die meisten Leute glauben, dass es alles kein Problem sei. Frei nach dem Motto: „Die MPU bestehe ich mit links!“.

Das ist leider in den häufigsten Fällen falsch.

Ganz am Ende dieses Artikels haben wir einen Test eingebaut, mit dem Du sofort überprüfen kannst, ob Du die MPU jetzt schon bestehen würdest. Hey! Stopp! Nicht direkt runterscrollen 🙂 Erst mal ganz in Ruhe weiterlesen 😀

Nur noch nüchtern am Steuer

Jeder der zur MPU muss, sollte sich eines klar machen: So lange angenommen wird, dass er sich wieder betrunken hinter das Steuer setzt, wird er seinen Führerschein ganz sicher nicht wiederbekommen. (Weiter unten erfährst Du, was Du tun musst, um das zu erreichen, aber bitte nicht direkt runterscrollen  – bitte erst mal hier weiterlesen 🙂

Die Frage ist also, wie kannst Du dem Straßenverkehrsamt klar machen, dass Du nicht mehr unter dem Einfluss von Alkohol fahren wirst?

Im Grunde ist es ganz einfach: Du musst dem Straßenverkehrsamt nur zeigen, dass Du zuverlässig das Autofahren und den Konsum von Alkohol trennen kannst!

Logisch, oder?

Tja, nur wie?

Um zu beschreiben, wie Du das glaubhaft darstellen kannst, müssen wir uns die MPU genauer anschauen. Gucken wir uns also an, wie ein typischer MPU-Tag abläuft und was genau in den verschiedenen Teilen der MPU passiert. Mehr dazu kannst Du weiter unten nachlesen.

MPU Frage Nummer 1: Welche Teile gibt es?

Jetzt erst mal nur ein kurzer Überblick über die MPU und die einzelnen Teile der MPU:

Also um was geht es?

Im Grunde sind drei Dinge wichtig:

1. Der Leistungsteil der MPU

Du musst in der Lage sein ein Fahrzeug vernünftig zu führen. Dazu werden verschiedene Tests durchgeführt, mit denen die Gutachter deine Wahrnehmungsfähigkeit, dein Reaktionsvermögen und deine Konzentrationsfähigkeit überprüfen.

2. Der medizinische Teil der MPU

Du musst körperlich fit genug sein, um am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Um das zu überprüfen, wird dich ein Arzt untersuchen (Herz-Kreislauf, Nerven, Reflexe usw.).  Wenn Du wegen Alkohol oder Drogen zur MPU musst, dann werden hier auch die Leberwerte überprüft und geschaut, ob Du drogenfrei bist (Blutabnahme).

Die beiden ersten Teile der MPU beziehen sich mehr auf die körperliche Eignung. Jetzt fehlt noch der dritte Teil. Der Psychologische Teil der MPU.

Der psychologische Teil der MPU ist für viele MPU Kandidaten die große Stolperfalle.

3. Der psychologische Teil der MPU

Du musst zeigen, dass Du nur noch nüchtern hinterm Lenkrad sitzen wirst und deinen Alkoholkonsum unter Kontrolle hast. Um das festzustellen, musst Du ein Gespräch mit Psychologen führen. Die Psychologen sind darauf geschult zu erkennen, ob Du eingesehen hast, dass dein Verhalten (also das Fahren unter Alkoholeinfluss) falsch war und Du daran gearbeitet hast, dass es nicht wieder passieren wird.

Sie wollen also grundsätzlich herauszufinden ob Du dein Verhalten wirklich verändert hast und das neue Verhalten auch „zukunftssicher“ ist. Dazu werden dir die Psychologen viele Fragen stellen. Damit wollen Sie verschiedene Dinge prüfen.

Bei der MPU die Wahrheit sagen?

Als erstes natürlich, ob Du die Wahrheit sagst oder alles nur erzählst, um deinen Führerschein schnell wieder zu bekommen. Aber es kann auch danach gefragt werden, warum du überhaupt so viel Alkohol getrunken hast und wieso du alkoholisiert Auto gefahren bist.

Typische MPU Fragen

Eine der wichtigsten Fragen: Was hast Du in der Vorbereitung auf die MPU getan, um dein Verhalten dauerhaft zu ändern? Hast Du dich entschieden, kontrolliert zu trinken? Oder trinkst jetzt gar nicht mehr? Hast Du die Gründe erkannt, wegen denen Du getrunken hast? Hast Du dich darum gekümmert, dass Du jetzt besser mit diesen Gründen zurecht kommst?

Das sind natürlich nur einige Beispielfragen – auch müssen die Fragen nicht exakt so formuliert sein.

Das ist bei der MPU am wichtigsten

Zusammengefasst bedeutet das: Man muss sein Verhalten ändern und den Gutachtern glaubhaft machen, dass man auch in Zukunft durchhalten wird. Wenn die Gutachter glauben, dass das neue Verhalten auch in Zukunft so bleiben wird, werden Sie eine positive Prognose ausstellen. Dann wachsen deine Chancen die MPU zu bestehen extrem an.

Vielleicht fragst Du dich jetzt da folgende: Wieso meinen die, dass ich Autofahren und Alkohol nicht trennen kann? Wenn ich das will, ist das doch ganz einfach! Glauben die etwa, dass ich ein Alkoholproblem habe?

Und das nur, weil ich gerne ein paar Bierchen mit meinen Kumpels trinke? Nach zwei Bier ist doch jeder schon mal gefahren ..

MPU Beispiel – Schauen wir uns ein typisches Beispiel an

Ein Beispiel: Werner K. ist vor vier Monaten von seiner Frau verlassen worden. Seither trinkt er relativ viel.

Als er noch mit seiner Frau zusammen war, hat er seine Kumpels kaum noch gesehen. Party? Keine Chance! Werners Frau fand seine Freunde bescheuert und hat jedes Mal einen riesen Aufstand gemacht, wenn er ausgehen wollte.

Nun hat er alle Freiheiten die er will. Besonders am Wochenende lässt er es richtig krachen. Eines Abends fährt er mit seinem Auto zu seinen Kumpels. Geplant ist ein Männerabend. Bierchen, Fußball und dann soll es auf Party gehen.

Das hört sich nach einem super Plan an.

Werner ist mit dem Auto unterwegs und hat erst zwei Bier getrunken. Also wird beschlossen, dass er die Jungs kurz in die Stadt fährt und das Auto irgendwo abstellt. Kann er ja morgen Vormittag wieder abholen.

Los geht’s. Er setzt seine Kumpels direkt vor einer Kneipe ab und parkt in der Nähe.

Als er in die Kneipe kommt, steht schon das erste Bier für Ihn auf dem Tresen. Als Dankeschön fürs Fahren gibt sein bester Kumpel Frank eine Runde Wodka aus.

Alle trinken kräftig weiter.

Bier und Kurze wechseln sich ab. Nach kurzer Zeit sind auch ein paar Frauen mit dabei. Werner flirtet, schäkert mit einer Blondine.

Er ist in seinem Element.

Der Alkohol macht die Atmosphäre locker, alle haben Spaß und es geht richtig ab.

Super Abend!

5Uhr Morgens: Es ist nur noch der Harte Kern am Start: Werner und zwei Kumpels. Eine Runde geht noch, dann mit dem Taxi nach hause. Seine zwei Kumpels nehmen gemeinsam ein Taxi. Werner muss in die andere Richtung.

MPU geht schneller als man denkt

Er findet auf die Schnelle kein Taxi, und da fällt Ihm ein, dass sein Auto ja in der Nähe steht. Da liegen auch noch seine Kippen im Handschuhfach. Also schnell die Kippen holen.

Zehn Minuten später sitzt Werner hinterm Steuer, er kommt nur 200 Meter weit. Dann hält ihn die Polizei an.

Warum Sie gerade Ihn angehalten haben? Keine Ahnung!

Was jetzt folgt kennst Du vielleicht: Pusten, aufgeregte Diskussion mit den unfreundlichen Polizisten, Blutalkoholkontrolle auf dem Revier.

Der Blutalkoholtest ergibt einen Wert von 1,9promille.

Die Polizei kassiert Werners Lappen erst mal ein.

Verdammte Schei**!

Darüber hinaus ist die Polizei total unfreundlich und behandelt Werner wie den letzten Dreck. Er muss sogar bis 10Uhr morgens in der Ausnüchterungszelle bleiben. Und das, obwohl er sich gar nicht so sehr betrunken vorkommt.

Einige Wochen später kommt der Bescheid: Wenn Werner wieder selber fahren will, muss er zur MPU.

MPU umgehen – lohnt sich ein Anwalt?

Werner ist stinksauer. Auf die Bullen besonders, aber auch auf sich selbst. Wie blöd muss man sein sich erwischen zu lassen. Und außerdem: Nur weil er einmal betrunken gefahren ist soll er gleich zur MPU??

Er überlegt, ob er seinen Führerschein mit der Hilfe von einem Anwalt wiederholen soll.

Was jetzt kommt, ist eine wahre Tortur. Werner hat absolut keine Ahnung, wie er das ganze Thema MPU angehen soll.

Übrigens ruft er tatsächlich einen Anwalt an. Der sagt Ihm, dass es relativ wahrscheinlich ist, dass er seinen Führerschein auch ohne MPU wiederbekommen kann. Aber leider nur sehr sehr selten 🙁

Viele MPU Fragen – Kaum Antworten

Viel weiter ist Werner bis jetzt noch nicht gekommen. Ihm ist immer noch total unklar, was er als nächstes tun soll. Was muss er jetzt tun? Wie läuft das ganze jetzt überhaupt ab?

Er ruft die Führerscheinstelle an und fragt, wie er seinen Führerschein wieder bekommt. Die sagen, er soll die MPU machen – und sich gründlich darauf vorbereiten. Mehr könne man ihm nicht sagen. Was für ein bescheuerter Mitarbeiter bei der Führerscheinstelle.

Werner fängt an zu googlen. Das Internet ist voll mit Informationen. Aber stimmt das alles? Besonders in Foren ließt Werner viele verschiedene Dinge, die sich teilweise sogar total widersprechen!

Dann gibt es die Informationsseiten der MPU-Beratungsstellen. Hier gibt es viele gute Infos, die vermutlich auch korrekt sind.

Aber die MPU-Berater stellen diese Infos ins Netz, damit Werner glaubt, dass er die MPU nur bestehen kann wenn er teure Einzelstunden bei einem MPU Berater kauft. Voll die Verarschung – das kann sich niemand leisten.

Hinweis: Bei uns findest Du alle Infos die Du benötigst, um die MPU zu bestehen. Aber halt viel günstiger als bei den normalen MPU Beratern. Hier kannst Du dich online vorbereiten. Du musst nicht in einem teuren Gruppenkurs zur MPU Vorbereitung sitzen! (Übrigens: Die Normalo-MPU-Berater hassen uns dafür, dass wir die Onlinekurse so günstig raushauen 😀 Aber das ist uns egal. Wir wollen, dass es sich JEDER leisten kann sich gut auf die MPU vorzubereiten!

Das bewirkt die MPU bei Werner

Schlussendlich stellt Werner fest, dass er sich mit seinem Trinkverhalten beschäftigen muss. Er fragt sich: „trinke ich wirklich zu viel? Habe ich vielleicht sogar ein Problem mit Alkohol?“.

Diese Fragen sind für Werner etwas beängstigend. Niemand gibt gern zu, dass er vielleicht tatsächlich ein Alkoholproblem hat.

Egal, Werner ist ein Mann und hat keinen Bock drauf aufzugeben. Also packt er es an.

Er nimmt sich Zeit und überlegt ganz genau, warum er eigentlich so viel trinkt. Wann hat das angefangen? Welche Situationen führen heute dazu, dass er 10 Bier an einem Mittwochabend trinkt?

Werner kommt ins Grübeln. Vielleicht wäre es gut, eine Zeitlang das Bierchen mal wegzulassen. Ohne Alkohol mit den Jungs rausgehen – das wird bestimmt super langweilig. Aber muss sein, denkt sich Werner.

Und die MPU-Psychologen denken das auch, da ist sich Werner mittlerweile jedenfalls ziemlich sicher.

Übrigens: Häufig fordern die MPU Gutachter einen Nachweis darüber, dass man ein halbes Jahr oder sogar ein ganzes Jahr nichts mehr getrunken hat.

Gute MPU Vorbereitung und positive Veränderungen

Einige Wochen streichen vorüber. Werner trinkt seit drei Monaten nichts mehr und lässt sich das von einem Labor in der Nähe bestätigen.

Er hat mittlerweile auch in seine Akte bei der Führerscheinstelle geschaut. Da steht, das er mit 1,9 Autogefahren ist und noch einige weitere unschöne Dinge. Die Akte werden die MPU Gutachter auch bekommen und Fragen dazu stellen.

Nach vier Monaten wagt er den großen Schritt. Werner beantragt seinen Führerschein erneut. Das muss er tun, denn dann kommt auch bald die Aufforderung zur MPU.

Nach einiger Zeit liegt ein Brief von der Führerschein stelle in seinem Postkasten. Wie erwartet, will die Führerscheinstelle, das Werner in einem bestimmten Zeitraum zur MPU geht. Den Führerschein gibt es zurück, wenn Werner die MPU besteht.

Werner weiß was zu tun ist: er muss sich eine sogenannte Begutachtungsstelle aussuchen. Eine Begutachtungsstelle ist der Ort, an dem er die MPU machen wird.

Übrigens: Die Begutachtungsstelle hat nichts mit der MPU Vorbereitung zu tun. Hier wird nur die MPU durchgeführt.

Er ruft also bei einer Begutachtungsstelle in seiner Nähe an (die gibt es in ganz Deutschland überall). Sein MPU Termin ist in zwei Monaten. Super!

Gut vorbereitet zur MPU

Wie es weiter geht? Werner besteht die MPU natürlich! Er hat sich viel mit seinem „Delikt“ beschäftigt und festgestellt, dass es besser für Ihn ist sein Trinkverhalten zu kontrollieren. Stichwort: kontrolliertes Trinken!

Auch die Anlässe und Gründe für seinen übermäßigen Alkoholkonsum hat er ganz genau angeschaut. Er hat geübt, mit den Anlässen und Gründen anders umzugehen als früher. Das klappt gut und die MPU Gutachter sind der Meinung, dass er das auch in Zukunft so beibehalten wird.

Super gelaufen!

MPU bestanden und echt was gelernt

Das ganze hatte auch etwas gutes  für Werner: Er hat festgestellt, dass er bei den Mädels viel besser ankommt wenn er abends nicht total voll neben seinen Kumpels in der Kneipe hockt 😉

Das hat er den Psychologen zwar nicht erzählt, freut ihn aber trotzdem. Besonders weil seine Kumpels neidisch sind, wenn er mal wieder die Telefonnummer von der hübschesten Frau am Abend abstaubt 😀

Okai, was haben wir bis jetzt über die MPU Vorbereitung und die MPU an sich erfahren? Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

Dein erster Schritt sollte darin bestehen, dich ganz genau zu informieren:

  1. Was musst Du vor der MPU alles erledigen?
  2. Welche Behördengänge musst du machen?
  3. Welche Fristen musst Du auf dem Schirm haben?
  4. Sehr wichtig: wie kannst Du dein „Delikt“ aufarbeiten und wie kannst Du dein Verhalten glaubhaft ändern?
  5. Auch wichtig: Musst Du ein Abstinenzprogramm machen? (Abstinenzprogramm bedeutet, dass Du über einen längeren Zeitraum nichts mehr Trinkst und dir das durch ein unabhängiges Labor bestätigen lässt).

Vorbereitung, Vorbereitung und nochmals: Vorbereitung!

  1. Erstelle einen Masterplan: Am besten schreibst Du dir auf, wie Du vorgehen willst. Notiere dir, was willst Du wann erledigen willst?
  2. Beginne mit der Vorbereitung: Es ist sinnvoll, dir für die Vorbereitung ein Notizbuch anzuschaffen. Hier kannst Du alle Infos und auch deinen Vorbereitungsplan ganz aufschreiben.
  3. Mit dem eigenen Fall auseinandersetzen und das eigene Verhalten nachhaltig verändern.

Letzte Vorbereitungen

  1. Den Führerschein neu beantragen, das muss sein, sonst kommt von der Führerscheinstelle keine Aufforderung zur MPU.
  2. Begutachtungsstelle aussuchen und einen Termin für die MPU besorgen. Ist klar, ohne Termin keine MPU.
  3. Die MPU bestehen 🙂
  4. Das positive MPU Gutachten bei der Führerscheinstelle einreichen. Sonst weiß die Führerscheinstelle ja nicht, dass Du die MPU bestanden hast.
  5. Waren bis der Führerschein wieder zurückgegeben wird. Dauert ein paar Wochen, wird aber passieren!

Badaboom! Freie Fahrt!

Übrigens: Die Infos die Du bis hierher gelesen hast, bekommst Du bei einem normalen MPU Beratungsstelle in einem sogenannten Grundlagenseminar. Die Kosten für so ein Grundlagenseminar: bis ca. 300€ –  da lachen wir mal drüber 😀

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