MPU Fragen Drogen – Keine neuen Überraschungen in der Drogen-MPU

MPU Fragen Drogen: Welche Fragen werden gestellt? Wie muss man antworten?

Wer wegen illegalen Drogen zu einer MPU muss, der muss sich auf MPU Fragen zu den Drogen einstellen, die er konsumiert hat bzw. mit denen er erwischt wurde. Das ist ja logisch.

Die MPU Vorbereitung wegen Drogen muss deswegen auch unbedingt MPU Drogen Fragen klären.

In der MPU wird der Psychologe typische Interviewfragen stellen – die wichtigsten davon finden Sie hier.

Fragen zu Drogen

In der Drogen MPU kommt es natürlich darauf an, welche Drogen Sie in Ihrem Leben konsumiert haben. Ihr Fahren unter Drogeneinfluss kann sich auf Ihren Cannabiskonsum beziehen, Ihren Kokainkonsum oder auch alle anderen Drogen.

Alle illegalen Drogen haben aber gemeinsam, dass heute eine Abstinenz, also Drogenfreiheit vorliegen muss. Bevor Sie dies nicht beweisen können, brauchen Sie gar nicht erst zur Drogen MPU antreten.

Sie müssen also unbedingt ein Drogenscreening, also ein Abstinenzprogramm machen.

Hierzu werden in der MPU dann natürlich auch MPU Fragen gestellt. Auf diese müssen Sie die richtigen Antworten geben.

Typische Interviewfragen Psychologe in der MPU

  • Wie hat sich Ihr Drogenkonsum in Ihrem Leben entwickelt?

  • Wann war das erste Mal?

  • Wann war das letzte Mal?

  • Was war der Auslöser für den Verzicht?

  • Was war der Grund für den Verzicht?

  • Welche Drogen haben Sie alles konsumiert?

  • Haben Sie schon einmal vorher versucht, aufzuhören?

Diese Fragen zu Drogen aus einer Medizinisch Psychologischen Untersuchung beziehen sich vor allem auf Ihr Konsumverhalten. Also die Art und Weise, wie Sie Drogen genommen haben. Jede MPU wegen Drogen wird dies abprüfen.

Der Psychologe wir sich dabei an einer Art MPU Fragebogen Drogen orientieren. In den sogenannten Begutachtungsrichtlinien sind alle Kriterien formuliert, die zum Bestehen der MPU vorliegen müssen.

Die MPU Begutachtungsstellen entwickeln daher Fragen über Drogen, die in einem MPU Fragebogen den Gutachtern vorliegen. Diese MPU Fragen werden in der Medizinisch Psychologischen Untersuchung den meisten Kunden gestellt.

Dabei werden die Fragen immer dem speziellen Fall angepasst.

  • Ein Fragebogen Drogensucht/ Fragebogen Drogenabhängigkeit (mit speziellen Fragen an Drogenabhängige, wenn der Kunde die Kriterien für eine Abhängigkeit erfüllt)
  • Ein Fragebogen Drogenkonsum (für alle Kunden, unabhängig von der Schwere des Konsums)

Einen MPU Fragebogen PDF mit MPU Fragen PDF gibt es übrigens HIER.

MPU Fragen und Antworten

Die meisten Kunden möchten die MPU Drogen Fragen gerne vorher wissen. Es ist ein optimales Tool, um sich auf die Drogen MPU vorzubereiten.

Und es ist durchaus sinnvoll. Wenn Sie vorher schon Sicherheit erlangt haben, indem Sie die MPU Drogen Fragen kennen, können Sie gelassener in das MPU Gespräch gehen.

Darüber hinaus kann Ihnen nicht passieren, dass Sie sich (und wenn auch nur aus Versehen) widersprechen oder unstimmige Antworten geben – ein direkter Grund, um die Medizinisch Psychologische Untersuchung nicht zu bestehen!

MPU Cannabiskonsum, MPU Kokain, MPU wegen Drogenbesitz – immer dieselben MPU Fragen?

Die gute Nachricht ist, dass die MPU meist nach einem festgelegten Muster durchgeführt wird. Dabei wird mit Ihrem persönlichen Delikt begonnen. Das kann sehr unterschiedlich sein. Ihre MPU Vorbereitung wegen Drogen sollte Sie deshalb sehr gut darauf vorbereiten.

Die MPU unterscheidet nicht zwischen den illegalen Drogen. In der MPU Kokain wird nicht von einem schlimmeren Vergehen ausgegangen als in der MPU Cannabiskonsum. Auch der Drogenbesitz ist kein „leichteres“ Vergehen als der Konsum.

Der Kern ist, dass Sie zu Ihrem Fehlverhalten Stellung beziehen müssen. Und dass Sie zeigen müssen, dass Sie etwas daraus gelernt haben. 

MPU Fangfragen und MPU Trickfragen

Manche Gutachter Fragen sind ganz schön trickreich. Gerade in Bezug auf Zeiträume des Konsums oder möglicher Drogenfreiheit in Ihrem Leben können Sie sich schnell widersprechen. Dies sorgt dann dafür, dass Sie unglaubwürdig erscheinen.

Richtige MPU Fangfragen gibt es allerdings nicht. Die Gerüchte, die sich um die Interviewfragen der Psychologen und Psychiater ranken, sind nicht wahr.

Beispielsfragen eines Medizinisch Psychologischen Gutachtens finden Sie zum Beispiel in unserer Videoreihe „MPU Fragen Training“.

Typische MPU Fragen bei Cannabis, Kokain & Co

(Laden Sie sich HIER die Checklisten-Grafik als PDF herunter.)

Mündliche und schriftliche MPU Fragen nicht verwechseln!

In dem Medizinisch Psychologischen Gutachten wird Ihnen die MPU Psychologin im psychologischen Teil viele der bereits genannten Drogen MPU Fragen stellen.

Darüber hinaus gibt es in (fast) jeder MPU einen MPU Fragebogen, auf dem vor allem Wissensfragen zu Drogen abgeprüft werden. Diese werden immer aktuell gehalten, und so werden 2021 auch neue Fragen Einzug halten. Sie sollten dieses „Schulwissen“ unbedingt kennen.

Dazu zählen zum Beispiel in der MPU Cannabiskonsum Fragen zum Auf- und Abbau von Drogen im Blut. Es könnte die Frage gestellt werden: „Was bedeutet der THC und THC-COOH Wert?“ oder „Wie interagiert Cannabis mit anderen Drogen?

MPU Fragen und Antworten müssen hier unbedingt perfekt übereinstimmen. Dies zeigt erneut Ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Drogen. 

MPU Drogen Fragen und Antworten – Die Frage nach der Art von Droge

In der Drogen MPU wird meist nach dem Konsum ALLER Drogen gefragt. Dazu zählen auch Drogen, mit denen Sie nicht erwischt wurden und auch legale Drogen wie Alkohol.

Antworten Sie zum Beispiel in der MPU, dass Sie auch einen hohen Alkoholkonsum hatten, können Sie im schlimmsten Fall durch die MPU durchfallen. Und außerdem eine zusätzliche Alkoholfragestellung beim nächsten Mal bekommen. Das wäre eine falsche Antwort und käme Ihnen teuer zu stehen.

Richtige Antworten auf MPU Fragen – Beispielfrage bei Drogen

Auch eine häufige MPU Frage, bei der viele MPU Kandidaten eine falsche Antwort geben, ist die Frage, wie sich der Alkoholkonsum nach dem Drogenverzicht verändert hat.

Diese sehr häufige und typische Frage zielt auf das Problem der „Suchtverlagerung“ ab. Das bedeutet: Wenn man eine Droge weglässt, ersetzt man sie mit einer anderen. (So wird zum Beispiel der Cannabiskonsum mit mehr Alkoholkonsum ersetzt.)

Der Grund für die Frage ist also, ob Sie wirklich an sich gearbeitet haben. Oder nur das Problem (von Cannabis auf Alkohol)l „verschoben“ haben.

Diese Frage stellt die Gutachterin fast immer und hat schon einigen Prüflingen eine negative MPU beschert.

Kommt die MPU Gutachterin in der MPU zu dem Schluss, dass eine Suchtverlagerung vorliegt, fallen Sie mit Sicherheit durch.

MPU wegen Drogen – Spezialfall Cannabis (neues Video 2021!)

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